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Und Pharao sagte: "Laßet mich, ich will Moses töten; und laßet ihn seinen Herrn anrufen. Ich fürchte, er könnte sonst euren Glauben ändern oder Unheil im Land stiften."

Und Moses sagte: "lch nehme meine Zuflucht zu meinem Herrn und eurem Herrn vor jedem Überheblichen, der nicht an den Tag der Abrechnung glaubt."

Und es sagte ein gläubiger Mann von den Leuten Pharaos, der seinen Glauben geheimhielt: "Wollt ihr einen Mann töten, weil er sagt: "Mein Herr ist Allah", obwohl er mit klaren Beweisen von eurem Herrn zu euch gekommen ist? Wenn er ein Lügner ist, so lastet seine Lüge auf ihm; ist er aber wahrhaftig, dann wird euch ein Teil von dem treffen, was er euch androht. Wahrlich, Allah weist nicht dem den Weg, der maßlos (und) ein Lügner ist.

O meine Leute, euch gehört heute die Herrschaft; denn ihr habt die Oberhand im Land. Wer aber wird uns vor der Strafe Allahs schützen, wenn sie über uns kommt?" Pharao sagte: "lch weise euch nur auf das hin, was ich selbst sehe, und ich leite euch nur auf den Weg der Rechtschaffenheit."

Da sagte jener, der gläubig war: "O mein Volk, ich fürchte für euch das gleiche, was den Verbündeten (widerfuhr)

das gleiche, was dem Volke Noahs und den `Ad und den Tamud und denen nach ihnen widerfuhr. Und Allah will keine Ungerechtigkeit gegen die Menschen.

O mein Volk, ich fürchte für euch den Tag der gegenseitigen Hilferufe

den Tag, an dem ihr den Rücken zur Flucht wenden werdet. Keinen Beschirmer werdet ihr wider Allah haben. Und der, den Allah zum Irrenden erklärt, wird keinen Führer finden."